Donnerstag, 29. März 2012

[Rezension] Meg Cabot - Eternity


Klappentext:
Die junge Drehbuchautorin Meena Harper sieht,wie und wann andere Menschen sterben werden.Aber noch nicht einmal diese besondere Gabe bereitet sie darauf vor,was passiert,als sie eines Nachts dem rumänischen Prinzen Lucien Antonescu in die Arme läuft.Denn dieser Prinz hat eine gewisse dunkle Seite...Und Meena sieht:nichts!Umso mehr fühlt sie sich zu ihm hingezogen:Ist es nicht ein gutes Zeichen,dass sie seinen Tod nicht sehen kann?
Doch eines Abends steht ein gut aussehender Mann in Meenas Wohnung und behauptet,Vampirjäger zu sein.Auf der Suche nach Lucien,dem Prinzen der Dunkelheit,Draculas Sohn höchstpersönlich.Meena kann es nicht glauben.Ihr Lucien?Ein Vampir und an nichts anderem als ihrem Blut interessiert?Es gibt doch überhaupt keine Vampire.Aber warum sieht sie dann seine Zukunft nicht?Ist der atemberaubende Lucien vielleicht wirklich schon lange tot?

Cover:
Ist eigentlich recht schön gemacht,vor allem der Rock der Frau,der aussieht,als bestehe er aus rotem Rauch.Trotzdem finde ich,dass er nicht wirklich zur Geschichte passt.Es sieht halt nach typischem Vampir-Roman aus.

Geschichte:
Meena ist genervt von Vampiren. Vor allem, weil sie einen in ihre umjubelte Soap »Eternity« hineinschreiben soll. Doch es kommt noch schlimmer: Während eines nächtlichen Spaziergangs mit ihrem Hund wird Meena von einem sexy Fremden vor einer Fledermausattacke gerettet. Zu guter Letzt steht plötzlich ein weiterer attraktiver Mann in ihrer Wohnung, der behauptet, Vampirjäger zu sein. Und all das mitten in New York City? Noch nicht einmal Meenas mysteriöse Gabe warnt sie vor dem, was noch auf sie zukommt...

Meine Meinung:
Gestört hat mich ein bisschen,dass ich ein paar Fehler gefunden habe,die man durch ein zweites Durchlesen hätte vermeiden können.Dies sind Flüchtigkeitsfehler wie Buchstabendreher,Wörter mit der falschen Endung und das Vergessen der Anführungszeichen.Schade,denn eigentlich ist das Buch
unterhaltsam.Zumindest anfangs sympatisiert der Leser mit der Protagonistin Meena und schlägt sich auf dieselbe Seite wie sie.Sie steht nämlich auf Lucien,der ein durch und durch perfekter Mann zu sein scheint.Auch als Meena rausfindet,dass er ein Vampir ist,war er bei mir noch im Plus.Doch je mehr die Geschichte voranschritt,desto weniger konnte ich ihn leiden,da er oftmals egoistisch und unverständlich handelt.
Auch die Liebesgeschichte der Beiden stört mich.Anfangs konnte ich ja noch verstehen,dass Menna ihn ansprechend fand,aber es kam mir dann doch komisch vor,dass sie sich beim zweiten Treffen ineinander verlieben und vorher eigentlich nicht richtig ersichtlich war,ob sie ihn nun mag oder nicht.Es geht mir alles irgendwie....zu schnell.
Ansonsten schreibt Meg Cabot wirklich mit Humor und bedient sich jeglicher Vampirklischees,was ich persönlich nicht als nervend empfand,sonder als eine Persiflage an den heutigen Vampirhype.

Fazit:
Unterhaltsam und etwas Neues,weil eben alles ein wenig auf die Schippe genommen und übertrieben wurde,ist es auf jeden Fall.



P.S.:Falls jemand Interesse hat,dieses Buch gegen ein Buch meiner Wunschliste zu tauschen,kann sich gern mit einem Kommentar oder einer E-mail melden :)  Ich brauche nämlich Platz im Regal.




Kommentare:

  1. Tolle Rezi!
    Leider nicht so mein Fall, mit der Vampirstory, aber vielleicht findest du wen zum Tauschen. Ich drücke dir die Daumen :)

    LG
    Lilly

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  2. Schöne Rezension, ich werde es eher nicht lesen bzw. auf meine WL setzen. ^^
    Danke für dein Kommentar! :) Zu den Manga (Plural von Manga ist ebenfalls Manga :D hab ich gerade gegoogelt, weil mich das jetzt schon voll lange beschäftigt. :D)... die Sache mit dem nächsten Gewinnspiel kann tatsächlich zustande kommen! ;)

    LG ♥
    Lydia

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  3. Wenn du gerne Meg Cabot Bücher liest, dann empfehle ich dir "Um die Ecke geküsst"
    Ist ein anderes Genre aber super gut !!
    Hier meine Rezi dazu:

    http://baddicted.blogspot.de/2013/01/um-die-ecke-gekusst.html

    LG

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