Dienstag, 22. November 2016

[Rezension] Und nebenan warten die Sterne-Lori Nelson Spielman

 
Inhalt:
Als Annies Schwester Kristen bei einem Zugunglück stirbt bricht nicht nur für Annie, sondern auch für ihre Mutter Erika eine Welt zusammen. Annie fühlt sich schuldig, sollten doch beide zusammen im Zug Richtung Uni sitzen. Ihre Mutter kann ihr keinen Trost geben, denn sie flüchtet sich in ihre Arbeit um die Trauer zu unterdrücken. Da beschließt Annie zu gehen. Erika weiß, dass sie sich ändern muss, sonst verliert sie auch noch ihre zweite Tochter. Doch es ist nicht leicht sich mit der Vergangenheit auseinander zu setzen.
 
Meine Meinung:
Den beiden Protagonistinnen widerfährt Schlimmes: Sie verlieren einen geliebten Menschen und wissen nicht, wie sie mit der Trauer umgehen sollen. Während sich die eine in einen Berg Arbeit flüchtet, weigert sich die andere wirklich an Kristens Tod zu glauben. Da muss es eine Verwechslung gegeben haben. Doch erst durch diesen tragischen Unfall wird beiden Seiten klar, was eigentlich schon längst in der Familie schiefläuft und beide müssen einen Weg finden mit der Bewältigung ihrer Vergangenheit zu beginnen. Es gibt einen Perspektivenwechsel zwischen Mutter Erika die jedoch die Hauptprotagonistin des Buches ist und ihrer Tochter Annie. Während ich Erikas Entwicklung im Verlauf der Geschichte gut fand und auch gerne mitgelesen habe, wie sie darum kämpft, ihre Trauer in den Griff zu kriegen, fand ich Annies Charakter anstrengend. Sie verhält sich mit ihren 19 Jahren wie ein naives, bockiges Kind, das zu wenig Aufmerksamkeit erhält und somit keinen anderen Ausweg sieht, als wegzulaufen. Gut also, dass der Teil, der aus ihrer Perspektive geschildert wird, eher klein gehalten ist.
Obwohl sich das Buch schnell durchlesen lässt, kam bei mir keine Spannung auf und es plätscherte wie ein Fluss dahin, ohne das mir eine Situation wirklich im Gedächtnis geblieben wäre. Ich habe kaum mitgefühlt und musste nur an einer Stelle kurz lachen, ansonsten haben mich die Emotionen, die die Geschichte vermitteln soll, nicht wirklich erreicht. Es gibt Nebencharakter, die an sich toll sind, aber die viel zu wenig zum Zug kommen, als dass sie näher zur Geschichte gehören könnten, was mir vor allem bei denen leidtat, die viel mehr Potenzial gehabt hätten, als ausgeschöpft wurde.
Für mich gibt es bei diesem Buch keine großen Kritikpunkte, aber auch nichts besonders Erwähnenswertes.

Fazit:

Eher ein mittelmäßiges Buch, das mich nicht richtig mitreißen konnte. ,,Morgen kommt ein neuer Himmel'' war da wesentlich stimmiger.

Sonntag, 30. Oktober 2016

[Rezension] Flawed:Wie perfekt willst du sein?- Cecelia Ahern



Inhalt:
Celestine North ist ein perfektes Mädchen in einer perfekten Welt. Sie ist Klassenbeste in der Schule, hat einen tollen Freund und eine angesehene Familie. Sie ist klug, hübsch und ein Mathegenie und passt sich somit genau in eine Welt ein, in der ethische oder moralische Fehltritte mit einer Ausgrenzung aus der Gesellschaft geahndet werden. Undenkbar, dass Celestine jemals zu den Fehlerhaften gehören könnte, wie diese Ausgestoßenen genannt werden. Doch eines Tages trifft Celestine eine Entscheidung, mit deren Folgen sie nie gerechnet hätte und muss sich nun genau mit diesem Thema auseinandersetzen.

Meine Meinung:
Cecelia Ahern, bekannt für emotionale Liebesromane und rührende Buchverfilmungen, überrascht hier mit einem vollkommen anderen Genre, einer All-Age-Dystopie. Dabei hat mich wirklich überrascht, wie leicht es mir gefallen ist, in die Welt von Celestine abzutauchen, in der die Menschen dazu gebracht werden, in Perfektion zu leben. Nichts kam mir dabei komisch vor, was mich bei dem ungewöhnlichen Genrewechsel der Autorin nicht gewundert hätte, aber Ahern schreibt so glaubhaft und bildlich, dass man einfach mit der Protagonistin mitfühlen muss. Alles wirkt so real und dadurch oft auch schockierend, denn die Autorin scheut sich nicht davor, auch Szenen voller Schmerz ausgiebig zu beschreiben. Somit kann der Leser nicht anders, als emotional jede Szene mit zu verfolgen. Ich habe praktisch an den Seiten geklebt, da ich so mit Celestine und ihrem Schicksal mitgelitten habe. Ich hatte die gleiche Wut auf dieselben Charaktere, habe genauso wie sie Hoffnung aus Kleinigkeiten geschöpft und konnte sehr gut ihren Gedankengang nachvollziehen. Manche Szenen trieben mir sogar die Tränen in die Augen. Immer wenn ich gedacht habe, an dieser oder jenen Stelle könnte das Buch doch noch in klischeehafte Jugendbuch-Gefilde abrutschen, hat mich die Handlung eines Besseren belehrt.
Hinzu kommt, dass die beschriebene Szenerie einer zukünftig möglichst perfekt anmutenden Menschheit gar nicht so abwegig ist, wie es vielleicht zuerst erscheinen mag und es hier somit jede Menge Material zum nachdenken gibt. Ich war sehr überrascht, wie sehr mich dieses Buch in seinen Bann ziehen konnte.


Fazit:
Ein unglaublich mitreißendes Jugendbuch, das es verdient hat, gelesen zu werden.
 

 

Montag, 17. Oktober 2016

[Rezension] Dark Memories:Nichts ist je vergessen-Wendy Walker

 
Inhalt:
Als Jenny Kramer nach einer skrupellosen Vergewaltigung ins Krankenhaus eingeliefert wird, steht für ihre Eltern fest, dass sie den Vorfall vergessen soll. Ein neuartiges Medikament löscht gezielt jegliche Erinnerung an den Vorfall und somit auch an den Täter aus. Obwohl sich die ganze Familie in der beschaulichen Kleinstadt Fairview krampfhaft darum bemüht, in den Alltag zurückzukehren, kann Jenny nicht mit der Schwärze leben, die erscheint, sobald sie an den Vorfall denkt. Ohne passende Bilder kann sie ihre Gefühle nicht verarbeiten, was immer mehr zum Problem wird. Ein spezialisierter Psychologe soll helfen, doch wie weit darf man gehen wenn es um die Manipulierbarkeit von Erinnerungen geht? 
 
Meine Meinung:
Wendy Walkers Buch erzählt die Geschichte, die Jenny widerfahren ist aus der Sicht ihres behandelnden Psychologen Allan Forrester, was an und für sich eine abwechslungsreiche Idee ist, einmal nicht aus Sicht des Opfers zu schreiben. Schnell wird hier jedoch klar, dass der Aufbau der Handlung nicht halb so spannend ist, wie der Klappentext vermuten lassen würde. Allan erzählt mehr oder minder chronologisch aus seiner Sicht, mscht dabei jedoch immer wieder Sprünge und das nicht nur zeitlich gesehen. Er springt von einer Situation zur anderen, erzählt mal von jener, mal von dieser Person und hat dabei die schlechte Angewohnheit, spannende Dinge kurz anzureißen, um dann abzubrechen und eine komplett andere Geschichte zu erzählen, bevor er wieder zur vorher angefangenen zurückkehrt. Das hat meinen Lesefluss nicht nur gestört, ich war zwischendurch eher verwirrt als gespannt und irgendwann dann auch genervt, als das nicht nur einmal sondern mehrmals passiert ist. Diese Sprünge sollen wohl das Interesse des Lesers und die Spannung der Geschichte hochhalten, gegensätzlich dazu wird dadurch aber alles unnötig in die Länge gezogen. Der Psychologe erwähnt immer wieder Personen, die mit der Hauptgeschichte wenig bis gar nichts zu tun haben, was das Ganze noch weiter ausdehnt. Dadurch geht die Spannung verloren, oder wird erst gar nicht richtig aufgebaut, da gerade dann, wenn es interessant werden könnte mit einem ,,Cut'' eine andere Story verfolgt wird.
200 Seiten hätten vollkommen ausgereicht, wenn das Buch nicht mit zu viel Nebengeschichten aufgebauscht worden wäre. Letztlich konnte mich nur das Ende überzeugen, und das auch nur, weil ich es so nicht erwartet hätte. 
 
Fazit:
Klingt spannender, als es eigentlich ist. Langwierig und langweilig.
 


 

Donnerstag, 13. Oktober 2016

[Rezension] Alles, was du suchst- Marie Force

 
Inhalt:
Die Webdesignerin Cameron macht sich für einen Auftrag von New York auf die Reise nach Vermont. Sie soll für die Großfamilie Abbott und ihren riesigen Familienbetrieb eine Website erstellen, die den Country-Store auch online bekannt machen soll. Dies gestaltet sich jedoch schwieriger als gedacht, denn sie muss die Kinder und Teilhaber des Familienbetriebs von der Website überzeugen. Gleich mehrere Familienmitglieder sind gegen einen Online-Auftritt. Und obwohl Will, der Sohn des Auftraggebers gegen eine Website ist, scheint er doch Gefühle für Cameron zu entwickeln.
 
Meine Meinung:
Schon aus dem Klappentext heraus lässt sich schließen, wie diese Liebesgeschichte verlaufen wird. Klar, Liebesromane sind so gut wie immer vorhersehbar, aber wen das nicht stört, der ist hier goldrichtig. Die Charaktere sind unglaublich gut gelungen, vor allem Familie Abbott: Das Ehepaar und ihre 10 (!) Kinder, von dem eines charismatischer auf den Leser wirkt als das andere, lassen einen direkt wünschen, selbst Teil dieser Familie zu sein. Ich habe es selten erlebt, dass durchweg alle Charaktere in einem Buch einem sympathisch sind und das, sobald sie auch nur kurz vorkommen. Will lässt die Frauenherzen höher schlagen und Cameron ist eine witzige junge Frau, die keine nervigen Gedanken á la ,,Ich bin viel zu schlecht und unscheinbar für ihn" hat.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, ich habe nichts daran auszusetzen, und das hat es mir leicht gemacht das Buch so gut wie an einem Stück durchzulesen. Die Romantik lässt natürlich nicht lange auf sich warten und das wird noch durch die Szenerie verstärkt, in der sich alles abspielt. Butler ist ein uriger Ort in Vermont, es gibt Schnee, Berge und jeder kennt jeden. Außerdem wäre da noch der Stadtbekannte Elch, der schon so manchen Besucher aus dem Konzept gebracht hat...
Insgesamt enthält dieses Buch einfach eine Geschichte zum Wohlfühlen, perfekt für kuschelige Herbsttage!
 
Fazit:
Witzig, romantisch und charismatische Charaktere: Genau das braucht ein Liebesroman!


 

Montag, 10. Oktober 2016

[Rezension] Casting: Spiel ums Leben- Yvonne Richter


 
Inhalt:
In dieser Welt ist nur noch Platz für Gewinner: Zum allgemeinen Überleben müssen die Menschen Castings besuchen, bei denen sie alles Nötige gewinnen können. Wer mit den Anforderungen der Castings nicht mehr mithalten kann, wird ausgemustert und ist für diese Industrie nicht mehr zu gebrauchen. Gnadenlos werden die Teilnehmer durch die Aufgaben gepeitscht, Familien getrennt und Streitigkeiten unter Freunden entfacht. Lovis und Jo erleben dies Tag für Tag, doch sie haben den ständigen Kampf ums Überleben satt. Als sich ihnen eine Möglichkeit bietet, ergreifen sie die Chance auf ein freies Leben...
 
Meine Meinung:
Als ich den Klappentext des Buches gelesen habe, war ich Feuer und Flamme für dieses Buch. Die sehr interessante Idee der Autorin eine Welt zu erschaffen, die überwiegend aus Castings besteht, die die Privilegierten anschauen können und die Armen bewältigen müssen um zu überleben, hat mich in ihren Bann gezogen. Allerdings habe ich schnell gemerkt, dass nicht allzu viel Spannendes passiert. Die Autorin hat in diesem Buch einen eher einfachen Schreibstil und lässt die Charaktere in einfachen Sätzen sprechen. Das würde mich nicht stören, wenn es da nicht gehäuft eigenartige Ausdrücke gäbe, die für Kinder bis 11/12 Jahre vielleicht witzig zu lesen sind, für mich allerdings nicht passend zur dystopischen Thematik waren. Auch die Namensgebung ist teilweise witzig, teilweise skurril, denn zusammen mit dem Verhalten der Charaktere waren diese doch ein wenig seltsam...
Durch den einfachen Stil lässt sich das Buch sehr schnell durchlesen und das Design mit dem eingefärbten Buchschnitt sieht gut aus.
Die Thematik ist dennoch aktuell, da es heutzutage viele Castings gibt, die man sich im Fernsehen anschauen kann und alles was dahinter steckt auch mal kritisch betrachtet werden sollte. Trotzdem finde ich, dass das Buch eher etwas für Kinder und sehr junge Jugendliche ist, denn mich als Erwachsenen konnte es leider nicht überzeugen.
 
Fazit:
Eine gute Idee, deren Umsetzung ich persönlich nicht so gut finde, wie der Klappentext versprechen lässt.
 
 

Mittwoch, 24. August 2016

[Rezension] Post Mortem: Zeit der Asche-Mark Roderick

Inhalt:
So einen Foltermord haben Emilia Ness und Avram Kuyper schon seit einem halben Jahr nicht mehr gesehen. Doch obwohl der vermeintliche Drahtzieher tot ist, beginnen nun neue Funde mit derselben Handschrift die Agentin und den Auftragskiller zu beschäftigen. Wer aus dem weiten Netzwerk des Verbrechers mordet weiter? Und wie kann man jemanden aufhalten der über unendliche Ressourcen und Handlanger verfügt? Ness und Kuyper begeben sich auf die Suche und sehen sich einem machtvollen Gegner gegenüber. Der zweite Teil der Post Mortem- Reihe.

Meine Meinung:
Nach dem ersten Teil der Reihe geht das Morden weiter. Vorab sollte erwähnt werden, dass der zweite Teil etwas blutiger ist als der erste. Für Leser, die dies nicht lesen wollen ist dieses Buch wahrscheinlich ein wenig zu brutal.
'Zeit der Asche' war für mich sogar spannender zu lesen als der erste Teil. Man weiß anfangs nicht, wie die ganzen grausamen Machenschaften zusammenhängen und die Ereignisse sind unvorhersehbar. Somit macht sich der Leser gemeinsam mit Agentin Ness und dem Bruder eines Opfers auf die Suche nach den Tätern. Überwiegend wird wieder wie beim ersten Band aus den zwei Sichten der beiden Protagonisten erzählt, die von verschiedenen Standpunkten aus den Fall aufrollen. Die Geschehnisse ergänzen sich dadurch immer mehr und auch die kompakten Kapitel beeinflussen den Lesefluss positiv. Dadurch, dass es neue Opfer und noch nicht erwähnte Täter in dem Fall gibt, alles aber mit der Geschichte aus Teil 1 zusammenhängt, wird es noch interessanter. Nette Nebengeschichten die das Ganze etwas auflockern gibt es im Privatleben der Agentin Emilia Ness, diese stehen aber nicht im Vordergrund. Alles in allem wurde ich gut unterhalten und habe wenig bis nichts an diesem Buch auszusetzen.


Fazit:
Auch den zweiten Teil hab ich mit großem Interesse gelesen und auch wenn dies normalerweise nicht mein bevorzugtes Genre ist, fand ich es sehr gut.

Dienstag, 16. August 2016

[Rezension] Britt-Marie war hier - Fredrik Backman


Inhalt:
Du hast dein Besteck in der Schublade nicht in der richtigen Reihenfolge geordnet? Du hast deine Haare nicht ordentlich zurechtgemacht? Deine Küche ist nicht auf Hochglanz poliert? Britt-Marie hat keine Vorurteile, wirklich nicht. Sie urteilt nicht über dich, wenn du diese Kriterien nicht erfüllst, denn Britt-Maire kritisiert keine Menschen, überhaupt nicht! Sie ist einfach nur fürsorglich und kann nicht verstehen, dass andere Menschen das nicht so sehen.
Eines Tages verschlägt es Britt-Marie nach Borg, einem kleinen Durchgangsort, gebeutelt von der Finanzkrise, in dem es ein verstaubtes Jugendheim, hoffnungslose Menschen und dreckige Küchen gibt. Ein Ort, wo Besteckschubladen ungeordnet, Hosen an den Oberschenkeln zerrissen sind und die Kinder nur noch Fußball haben, um sich abzulenken. Ein Ort, an dem Britt-Marie lernen könnte, was es heißt, wirklich zu leben.

Meine Meinung:
Mein erstes Buch von Fredrik Backman und das mit einer Protagonistin voller Eigenarten, an die ich mich erst gewöhnen musste. So hat mich anfangs vor allem die vielen Wiederholungen von Wörtern und Phrasen gestört, die aus Britts Sicht erzählt werden. Es dreht sich im immer wieder in ihren Gedanken darum, dass sie nicht passiv-aggressiv ist, keine Vorurteile hat und nicht kritisiert, sondern fürsorglich ist. Natürlich passt dies zu Britt-Maries eher schwierigem Charakter, ich bin aber doch froh, dass es im Verlauf der Geschichte zunehmend abnimmt. Auch die Stellen, an denen Britt-Marie ihre Zwangsneurosen auslebt, wie ewiges Putzen, ständiges mit den Händen über ihre Kleidung streichen und überpünktliche Auftritte bei der Zuständigen vom Arbeitsamt, waren für mich anfangs anstrengend.
Je mehr man Britt-Marie kennenlernt und je mehr sie sich in und wegen Borg öffnet, desto sympathischer wirkt sie auf den Leser und desto mehr kann man sich in ihre Situation hineinversetzen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und an manchen Stellen bringen die Eigenarten der Protagonistin einen zum Lachen. Jeder Nebencharakter ist mit sehr viel Details gestaltet, man mag sie alle auf ihre eigene Art und Weise und mehr über ihr Leben zu erfahren hat mein Interesse geweckt. Zum Schluss wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, was bei den Startschwierigkeiten, die ich damit hatte erstaunlich ist. Nur selten macht eine Protagonistin und eine Geschichte eine solche hautnah mitzuerlebende Entwicklung durch.
Fazit:
Anfangs eher anstrengend, aber bis zum Ende hat sich Britt-Marie schon in mein Herz geschlichen ♥