Donnerstag, 5. Juli 2018

[Rezension] Wenn die Sterne Schleier tragen - Anna Nigra

 
Inhalt:
Cecilia soll den Kronprinzen von Europa heiraten, dabei kennen die beiden sich noch nicht einmal. Doch der König will sie mit seinem Sohn vermählen und Cecilia hat keine andere Wahl, als ihr altes Leben hinter sich zu lassen und in den Palast zu ziehen. Prinz Noran ist gutaussehend, charmant und sanftmütig, was man von seinem rebellischen Bruder Elias nicht behaupten kann. Nun muss sich Cecilia also nicht nur mit einem vollkommen neuen Leben arrangieren, sondern auch mit zwei attraktiven Prinzen, ihrer erwartungsvollen Familie und einem ungeduldigen König, der sie lieber heute als morgen verheiratet sehen möchte. und hinzu kommt auch noch eine Intrige, die hinter Cecilias Rücken gesponnen wird und von der sie das ganze Ausmaß noch erkennen muss.
 
Meine Meinung:
Das Cover dieses Buches ist ein wahrer Hingucker und das Verhängnis eines jeden Coverkäufers. Dazu noch der interessante Klappentet und fertig ist die Neugier.
Aber auch hinter den Buchdeckeln steckt ein wirklich interessanter Reihenstart. Anna Nigra schafft es mit ihrem jugendlichen Schreibstil schon zu Beginn die passende Atmosphäre für ihr Jugendbuch zu schaffen. Cecilia ist hierbei die sympathische Protagonistin, in die man sich gut hinein versetzen kann. Einerseits möchte sie ihrer Familie und den an sie gerichteten Erwartungen gerecht werden, andererseits möchte sie einfach nur ihr altes Leben zurück. Ich konnte sofort in die Geschichte und die Szenerie eintauchen und wurde positiv von allem überrascht. Das Setting, das sich überwiegend auf den Palast erstreckt ist stimmig und die Charaktere so authentisch, dass man ihre Emotionen gut nachvollziehen kann.
Cecilia wird von den beide Brüdern in ein Gefühlschaos gestürzt, während sie herausfindet, dass es wohl doch mehr zur Politik Europas zu wissen gibt, als es den Anschein macht. Ich mag eigentlich keine Dreiecksbeziehungen in Büchern und bisher war es auch immer so, dass ich mich klar für einen Charakter entscheiden konnte, den ich für die amourösen Anliegen der Protagonistin bevorzuge, aber die Autorin hat es in diesem Buch geschafft, dass ich mich bis zum Schluss für keinen der Prinzen entscheiden konnte. Beide haben auf ihre Art ihre Vorzüge und jeder zeigt seine Gefühle auf die ein oder andere romantische Art. Aber auch dies ist nur ein weiterer Faktor, der die Geschichte so interessant macht.
Alles in allem ist jeder Teil des Buches stimmig und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.
 
Fazit:
Selection-Fans aufgepasst! Hier kommt eine neue Reihe einer Debüt-Autorin, die sich wirklich sehen lassen kann! Ich möchte unbedingt weiter lesen.

Freitag, 15. Juni 2018

[Rezension] Kalte Angst - Arno Strobel

Inhalt:
Jemand mit einer täuschend echt aussehenden Fliegenmaske dringt nachts in Häuser ein, um Menschen auf grausame Weise zu töten. Er hinterlässt immer einen Überlebenden, der folgende Botschaft weitertragen soll: "Erzähl es den anderen!"
Die leitenden Ermittler Bischoff und Böhmer der KK II Düsseldorf erhalten den Hinweis aus der Psychiatrie: Ein Patient dort kann diese Taten voraussagen und weiß, welche Morde als Nächstes passieren werden. Doch dieser stellt Forderungen im Austausch gegen die Informationen.
Max Bischoff wird auch in diesem Fall wieder an die Grenzen der psychischen Belastbarkeit gedrängt, vor allem, da er seinen letzten Mordfall noch nicht hinter sich lassen kann.
 
 
 
Meine Meinung:
Der zweite Teil um Max Bischoff hat mir besser gefallen als der Erste "Tiefe Narben".
Die Ermittler Max und sein Kollege Böhmer wirken hier menschlicher, denn sie machen und haben Fehler, ihnen gehen die Taten nah und sind generell umgänglicher miteinander. Sie stehen mittlerweile sogar füreinander ein, wie es bei Partnern sein sollte.
Auch hier sind zwischen den Kapiteln aus Max' Sicht immer wieder Kapitel aus Sicht der Opfer eingestreut, die das Buch aufpeppen und sich spannend lesen lassen. Hinzu kommt, dass "Kalte Angst" nicht ganz so blutig und pervers daherkommt wie der Vorgängerband, trotzdem jedoch nichts für allzu schwache Nerven ist. Für mich stellt das eine Verbesserung dar, da es dadurch zwar Nervenkitzel gab, dies aber nicht übertrieben wurde.
Mansche Szenen waren vorhersehbar, wie der Strang, den Max` Schwester und ihren Internet-Stalker betrifft (Leute, die das Buch gelesen haben wissen wahrscheinlich, was ich meine). Diese Storyline hat sich schon in Band 1 angekündigt und hat sich hier nun zugespitzt. Andere Szenen und vor allem das Ende hätte ich so niemals erwartet. Einerseits passt dieser Ausgang des Falls zur Geschichte, andererseits wirkt es etwas weit hergeholt, wenn auch nicht schlecht durchdacht.
Insgesamt ließ sich das Buch gut lesen, auch wenn ich normalerweise nur wenige Krimis/Thriller gut finde, was für diesen Thriller hier ein positives Zeichen ist.
Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der den Fall von Band 3 etwas ankündigt und mich dazu bringt, auch den nächsten Teil lesen zu wollen.
 
Fazit:
Besser als der erste Teil der Reihe um Max Bischoff und sehr solider Thriller.

Sonntag, 3. Juni 2018

[Rezension] Wo die Dünen schimmern - Patricia Koelle


Inhalt:
Jessieanna möchte unbedingt eine Lotion herstellen, die nicht nur den Körper verschönert, sondern vor allem die Seele beruhigt. Doch in Kalifornien will es ihr einfach nicht gelingen, die perfekten Duftstoffe zu finden. Als sie durch eine Lungenerkrankung dazu gezwungen ist, in die alte Heimat ihres Vaters, die Nordseeinsel Amrum, zu reisen, um sich auszukurieren, hat sie zumindest die Möglichkeit, dort neue Düfte zu finden. Doch Jessieanna muss dafür ihre Hochzeit verschieben, mehrere Monate von ihrer geliebten Familie getrennt verbringen und dann auch noch das Reizklima auf Amrum ertragen. Doch vielleicht findet sie ja dort eine neue Komponente für ihre Lotion?
 
Meine Meinung:
Dieser zweite Band wird aus zwei Perspektiven geschildert: Einmal aus Jessiannas Sicht 2004/2005 und einmal aus der Sicht ihres Vaters Pinswin, den man von seiner Kindheit bis zur Gegenwart begleitet. Aber nicht nur die beiden erhalten eine Stimme, denn es gibt viele Nebencharaktere, die ihre kleinen Geschichten beitragen. Manche davon waren für mich interessant, vor allem da die Personen mir innerhalb des Romans sympathisch wurden, andere wiederum nicht, sodass man manche Stellen hätte kürzen können, um das Buch etwas leichter zu gestalten.
Jessieanna ist eine liebenswürdige Protagonistin, die kein bisschen böses Blut in sich hat. Auch ihr Vater Pinswin ist sehr sympathisch, man hat den Eindruck, er ist durch seine Leidenschaft an der Archäologie immer jung geblieben. Durch seine Faszination für die Geschichte der Erde schafft er es als Protagonist, dass sich auch ein Leser für Fossilien interessiert, der vorher eigentlich kein Interesse daran hatte. Mir haben auch so einige Nebencharaktere sehr gut gefallen, über die ich aber nicht viel verraten möchte.
Für mich persönlich war dieses Buch allerdings zu ruhig. Die Geschichte plätschert sanft dahin und ist bis auf wenige Stellen unaufgeregt, wodurch sie für mich auch mal langatmig wurde. Die Charaktere reagieren bei Problemen oder Hindernissen meist besonnen, sind weder verärgert, noch beleidigt oder sehr ängstlich, was bei so manchen Themen, wie beispielsweise Unsicherheiten in der Beziehung oder wiederholter Todesgefahr nur menschlich wäre. So löst sich allerdings alles meist unmittelbar auf. Dies kann man positiv und negativ sehen.
Ein großer Pluspunkt sind allerdings die starken Frauenbilder, die die Autorin hier schafft und die Tatsache, dass die Liebe zur Nordsee und zum Watt durch jeden Charakter und jede kleine Anekdote deutlich zum Leser transportiert wird.
 
Fazit:
Leider konnte mich das Buch insgesamt nicht ganz überzeugen. Es ist trotz gewichtiger Themen etwas seicht, dabei aber trotzdem kein lockeres Sommerbuch, das man schnell weg lesen kann. Wem aber genau diese Mischung gefällt, der kann beim Lesen wahrscheinlich mehr empfinden als ich.
 
 

Freitag, 1. Juni 2018

[Rezension] Die kleine Brilleneule von Léna Mazilu

 
 
Inhalt:
Die schüchterne Eule Mimi hat die Brille des Bären gefunden. Nun macht sie sich auf den Weg durch den nächtlichen Wald, vorbei an verschiedenen Tieren und begleitet von Geräuschen und Schatten. Sie entdeckt dort viel Verschiedenes, lernt neue Freunde kennen und merkt dabei, dass sie viel selbstsicherer ist, als sie dachte.
 
 
 
Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich wirklich überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass es so fesselnd für drei Generationen sein kann, sich dieses Buch anzuschauen und mit der kostenlosen App, die man sich herunterladen kann, Neues neben den Illustrationen zu entdecken.
Zuerst zum Buch: Die Zeichnungen sind absolut niedlich, schlicht und nicht überladen gehalten. Die Farben strahlen nur so und sind sehr kräftig, was den Blick der Kinder darauf zieht. Trotz dem nächtlichen Wald, in dem die Geschichte spielt gibt es immer wieder bunte Elemente, die schön aussehen. Die Textabschnitte auf jeder Seite sind kurz; sie umfassen wenige Sätze, sodass es auch da nicht zu kompliziert wird. So können auch jüngere Kinder die Konzentration halten.
Dann zur App: Diese lässt sich einfach und kostenlos für iOS und Android herunterladen. Man hält sein Smartphone oder Tablet für die Seiten und die Geschichte erwacht zum Leben. Man kann über den Bildschirm begrenzt mit den Illustrationen interagieren und/oder sich die Geschichte als Hörbuch vorlesen lassen.
Ich lüge nicht, wenn ich sage dass drei Generationen, auch die Großeltern, fasziniert vor dem Buch und dem Tablet saßen und still der Geschichte zugehört, sowie mit der Gratis-App Neues entdeckt haben. Gerade das hat mich fasziniert, die Familie zusammengebracht und uns eine schöne Viertelstunde beschert, in der nicht nur die Kinder auf ihre Kosten gekommen sind.

Danke an den Knesebeck-Verlag für dieses Rezensionsexemplar! (Dies hat meine Meinung nicht beeinflusst)

Samstag, 26. Mai 2018

[Rezension] Paddington im Zirkus von Michael Bond

 

Der Zirkus ist in der Stadt und Paddigton, sowie Familie Brown, sind natürlich mit von der Partie. Doch Paddington wäre nicht Paddington, wenn der Abend nicht anders laufen würde als geplant. Als er einem Trapezkünstler helfen möchte, der an einem Seil kopfüber von der Decke hängt, wird der Bär bald schon selbst zur Zirkusnummer des Abends.
 
 
 
Ich bin ein großer Fan von Paddington und seinen Geschichten und so ist es auch bei diesem Buch. Der quirlige Bär erlebt ein neues Abenteuer, diesmal mit Familie Brown im Zirkus und Klein und Groß können daran teilhaben. Die Illustrationen von R.W. Alley sind wie immer sehr liebevoll und gut ausgearbeitet. Mit seinem Stil können auch ältere Kinder etwas anfangen, was diese Bücher fast schon zeitlos macht. Es gibt ganzseitige, halbseitige und kleine Illustrationen auf den Seiten, auf denen man beim Vorlesen Neues entdecken kann. Die Texte dazu sind niedlich und verständlich, sodass man auch von kleineren Lesern beim Vorlesen Aufmerksamkeit bekommen kann.
Besonders aufgefallen ist mir bei diesem Buch die Größe, denn diese ist genau richtig: Groß genug, damit das Kind mit hineinschauen und die Bilder betrachten kann, aber nicht so groß, dass es für den Vorleser unhandlich wird.
Auf der letzten Seite endet die Geschichte damit, dass Paddington schlafen geht, sodass dies ein guter Abschluss bildet, wenn man Kindern vor dem Schlafengehen etwas vorliest. So merken sie, dass die Geschichte für heute geendet hat und auch sie nun schlafen sollen.
Meine Patenkinder von 2,5 und 7 Jahren und ich haben die Geschichte sehr genossen und freuen uns bald wieder mit dem liebeswürdigen Paddington Abenteuer zu erleben.
 
 
 
Danke an den Knesebeck-Verlag für dieses Rezensionsexemplar! (Dies hat meine Meinung nicht beeinflusst)




Dienstag, 22. Mai 2018

[Rezension] Unsuitable: Nicht standesgemäß - Samantha Towle

 
Inhalt:
Daisy Smith saß unschuldig im Gefängnis für einen Raub, den sie nie begangen hat. Nun ist sie frei und ihr Hauptziel ist es, das Sorgerecht für ihren jüngeren Bruder zurück zu erhalten. Sie findet einen neuen Job als Hausangestellte auf dem Matis-Anwesen, doch ihr neuer Boss, Kastor Matis macht ihr das Leben schwer. Er ist arrogant und abweisend und das von Beginn an. Daisy lässt sich wie so oft in ihrem Leben nicht unterkriegen und blickt nach und nach hinter seine schroffe Fassade. Überraschend deckt sie Geheimnisse auf, die sie so niemals erwartet hätte.
 
Meine Meinung:
Samantha Towle zählt mir ihrer "Mighty-Storm"-Reihe zu einer meiner Lieblingsautorinnen des New Adult Genres. Vorab kann ich auch bei diesem Buch schon einmal sagen, dass ich es Lesern sehr empfehlen kann, die gerne einen Roman dieses Genre lesen.
Der Schreibstil der Autorin ist vor allem bei diesem Buch locker und humorvoll. Sie schafft es, amüsante Situationen zu erschaffen, bei denen ich das ein oder andere Mal grinsen musste. Da spielen auch die Verwünschungen und das Fluchen Daisys mit hinein, denn sie ist ein Wirbelwind, der sich nicht einschüchtern lässt, weder von ihrem schwierigen Leben, noch von ihrem neuen Boss.
Die Protagonisten sind beide vielschichtig und sehr gut ausgebaut, sodass der Leser immer wieder neue Charakterzüge an ihnen entdecken kann. Kastor ist so manches mal ein echter Idiot, zeigt sich aber immer mehr von seiner verletzlichen Seite und hat so viele Eigenschaften, aber auch eine Vergangenheit, die plausibel sein Verhalten erklären. Daisy musste ihr ganzes Leben lang schon kämpfen, ist jedoch trotzdem nicht verbittert und würde für ihre Lieben alles tun. Das hat es mir umso leichter gemacht, mit ihr mitzufühlen, aber auch mitzuleiden.
Eine Abwechslung zu vielen anderen Romanen dieses Genres ist außerdem, dass hier auch ein Mann seine Gefühle offen zeigt, Probleme hat und diese auch anspricht, sodass man eine erfreuliche Abwechslung im stereotypischen Rollenbild von Liebesromanen erfährt.
Hinzu kommen Wendungen, die nicht konstruiert wirken und einfach zu Genre und Geschichte passen, sodass ich selbst mit dem Ende nicht in dieser Art gerechnet hätte.
 
Fazit:
Wieder eine gelungene Geschichte mit Herz von Samantha Towle, die einen aus der Realität entführt und viele Emotionen transportiert. Ihre Bücher haben mich bisher kein einziges Mal enttäuscht.
 
 

Mittwoch, 16. Mai 2018

[Rezension] Jede Minute mit dir - Marie Force

 
Inhalt:
Der Cousin der Abbotts, Grayson Coleman möchte in Butler seine neue Kanzlei eröffnen. Er will weg von dem Stress der Großstadt und näher zu seiner Familie. Doch dann trifft er auf einer Familienfeier Emma Mulvaney und ihre reizende Tochter Simone, zu denen sofort eine Nähe entsteht. Es knistert und der Anwalt, der vorher keine eigene Familie gründen wollte, denkt nun anders. Doch ob er bereit ist, so viel Verantwortung zu übernehmen und das Problem zu lösen, dass Emma eigentlich in New York lebt, kann nur sein Herz ihm sagen.
 
Meine Meinung:
Mit "Jede Minute mit dir" wird nun der siebte Band der Lost in Love-Reihe veröffentlicht. Ich lese diese Reihe gerne, da Marie Force es geschafft hat, eine Stadt mit schöner Atmosphäre und tollen Charakteren zu erschaffen, die man auch in anderen Teilen der Reihe wiedertrifft. Ich liebe die Familie Abbott in ihrer chaotischen Herzlichkeit und mag auch die einzelnen Personen. Man verfolgt ihren Werdegang als Paar, wie sie eigene Familien gründen und mit Alltagsproblemen zurecht kommen. So haben auch hier verschiedene Familienmitglieder wieder kleine Gastauftritte neben dem Hauptpaar Emma und Grayson.
Diesmal geht es um einen Cousin der Abott-Kinder, der nach Butler zieht, um der Großstadt zu entgehen. Emma und Grayson finden schnell zueinander, sodass ihr Problem, sechs Stunden auseinander zu leben etwas in die Länge gezogen wird, damit es etwas mehr als 400 Seiten füllt. Gestört hat mich das nicht, allerdings gibt es da so manche Wiederholungen in den Köpfen und Aussagen der Protagonisten, die man hätte kürzer fassen, oder durch Neues ersetzen können.
Auch Grayson ist ein sympathischer Teil der Familie, geht sehr lieb mit Emmas Tochter Simone um und ist für so manche romantische Tat bereit, mir fehlt bei ihm jedoch ein bisschen mehr Farbe. Auch die Handlung hätte etwas erweitert werden können. Nichts desto trotz ließ sich das Buch wie gewohnt sehr schnell weglesen und natürlich erwartet man da keine geistigen Höhenflüge in einem Liebesroman, der der Entspannung dient. Besonders Spaß haben mir wie immer die Kapitel aus Sicht der Charaktere anderer Teile der Reihe gemacht, die hier traditionell auftauchen.
 
Fazit:
Süße Geschichte, die man durchaus Zwischendurch lesen kann, die aber mit dem ersten Teil der Reihe nicht mithalten kann.