Donnerstag, 12. Januar 2012

Zwei an einem Tag [Rezension]


Zwei an einem Tag-David Nicholls
 
Klappentext:
15. Juli 1988. Am Tag ihrer Examensfeier lernen sich Emma und Dexter kennen. Sie verbringen die Nacht miteinander, aber am nächsten Tag trennen sich ihre Wege. Obwohl die beiden unterschiedlicher nicht sein könnten, können sie einander nicht vergessen. Immer wieder kreuzen sich ihre Wege an jenem magischen Tag, dem 15. Juli. Es vergehen 20 Jahre, bis die zwei endlich erkennen, wonach sie immer gesucht haben.

Cover:
Ich besitze das Buch mit diesem Cover und ich finde es auch viel schöner als die Originalversion,die vor dem Film gedruckt wurde.

Geschichte:
Emma und Dexter treffen sich eines Tages auf ihrer Examensfeier.Dexter ist der Coole und Unnahbare auf den die Mädchen stehen.Sie verbringen die Nacht zusammen in einem Bett,tun jedoch nicht,was man meinen könnte:Sie reden nur.
Sie kommen zu dem Schluss,dass eine Beziehung beiden nichts bringen würde,weil sie unterschiedlicher nicht sein könnten,wobei sie beschließen einfach Freunde zu bleiben.Das sind sie dann auch:Beste Freunde,die sich alles erzählen und alles wissen.Der Leser begleitet die beiden durch 20 Jahre ihres Lebens,erleben mit,wie Dexter eine erfolgreiche Karriere beim Fernsehen antritt und immer mehr Frauen abschleppt,wie er dem Alkohol immer verbundener wird und merkt,dass sein Leben nicht so ist,wie es sein sollte und wie unerfüllt es in Wahrheit ist.Andererseits verfolgt man auch die ´Laufbahn Emmas,die keine Beziehungen haben will und versucht in Job und Karriere erfolgreich zu sein.Dabei bricht der Kontakt der beiden kaum ab.

Stil und Charaktere:
Der Schreibstil ist gut,zwischendurch ist es mir aber doch ein bisschen langweilig geworden,weil die Geschichte von Dexter im Grundlegenden immer wiederholt wird:Er macht dieselben Fehler,lernt nichts aus ihnen und hat immer dieselben Frauen-und Alkoholprobleme.
Emma ist mir sofort sympathisch geworden,denn sie hat eine lustige und nette Art,Dinge zu erzählen und zu denken,die für den Leser verständlich und doch mit viel Verstand geschrieben sind.


 Fazit:
Ich bin letzendlich doch etwas enttäuscht über das Buch,weil ich es mir etwas besser und spannender vorgestellt habe.Die Tatsache,dass es doch ein paar Perioden in dem Buch gab,die so langweilig waren,dass ich sie lieber überblättert hätte,bewogen mich zu folgender Bewertung:



Kommentare:

  1. Ich wollte gerne den Film sehen, bin aber noch nicht dazu gekommen. Das Buch werde ich lesen. Ich kenne ja die Art des Autors zu schreiben und selbst wenn mir die Enden sehr oft nicht zusagen, kann ich die Finger nicht von lassen.
    Sehr gute Rezi.

    LG
    Lilly

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    1. Dankeschön :)
      Ja,den Film wollte ich auf jeden Fall auch sehen,da mir der Trailer sehr gut gefallen hat :)

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