Dienstag, 30. April 2019

[Rezension] Der Löwe büllt - Tommy Jaud

 
Inhalt:
Nico wird von seiner Firma zwangsbeurlaubt, weil er im Büro vor Wut eine Tasse auf den Finanzvorstand wirft. Warum kann denn auch keiner verstehen, dass Nico gestresst ist? Seine Mutter verlangt seit dem Tod seines Vaters, mit dem er sich immer noch nicht auseinandergesetzt hat, noch mehr Aufmerksamkeit als sonst, seine Frau bandelt in einer Meditationssekte mit dem Oberguru an und im Großraumbüro nerven die Kollegen.
Nico erhält eine letzte Chance in einem kanarischen Ferienclub, wo er seine Firma vertritt, doch wie soll man vor seinen Problemen fliehen, wenn ausgerechnet die anhängliche Mutter die Reisebegleitung ist?
 
Meine Meinung:
Tommy Jaud steht ganz vorne in den Bestsellerlisten, wenn es um humorvolle Bücher geht, wovon ich mich mit diesem Buch zum ersten Mal selbst überzeugen wollte.
Sein Schreibstil  ist anfangs gewöhnungsbedürftig, da die Sätze wie Gedanken aufgeschrieben werden. Manchmal fehlen Wörter zu einem vollständigen Satz, manchmal wird es umgangssprachlich, wodurch die Texte beim Lesen abgehackt wirken. Gewöhnt man sich daran, lässt sich der Schreibstil allerdings verschmerzen, weil er durchaus zum Buch passt.
Nico ist ein Protagonist, der wohl nie richtig erwachsen geworden ist. Er soll 47 Jahre alt sein, wirkt aber höchstens wie Anfang bis Mitte 30, was nicht nur an seinem etwas vernachlässigten Äußeren und seiner Mutter liegt, sondern auch an seinen trotzig-cholerischen Anfällen. Trotzdem oder gerade deswegen wirkt er sympathisch, auch wenn ich nicht alle seine Handlungen nachvollziehen konnte. Seine Mutter hingegen ist unglaublich anstrengend und was dabei witzige Situationen heraufbeschwören soll, wurde für mich oft nervenaufreibend. Sie nimmt alle Klischees einer seniorenhaften, anhänglichen, sowie hyperaktiven Mutter mit, sodass es mit der Zeit einfach zu viel wurde. Oft handelt sie für mich unverständlich und stellt ihren Sohn bloß, drängt sich in den Mittelpunkt und macht ihm ein schlechtes Gewissen, um seine Aufmerksamkeit zu erhalten. Ihren Charakter konnte ich dadurch kaum leiden.
Natürlich sind ein paar kreative Ideen und auch so einige Schmunzler dabei, manche Situationen sind aber so extrem überzeichnet worden, dass sie meiner Meinung nach den Witz kaputt gemacht haben.
Während ich anfangs noch amüsiert wurde, erinnerten mich vermeintlich lustige Situationen immer mehr an eine schlechte deutsche Komödie mit Till Schweiger in der Hauptrolle als "Nico". Vor allem das Thema von Meditation und Esoterik rund um Nicos Frau Mia wurde zu sehr ausgelutscht. Manchmal ist weniger eben mehr.
Während mich die Mitte des Buches öfter genervt, als zum Lachen gebracht hat, konnte das runde Ende meine Meinung noch etwas herumreißen. Insgesamt habe ich mir aber wesentlich mehr erhofft.
 
Fazit:
In Ordnung, aber leider auch nicht mehr als das. 17€ für knapp 310 Seiten ist dann doch zu deftig.

Montag, 15. April 2019

[Rezension] Der Roboter, der Herzen hören konnte - Deborah Install

Inhalt:
Eines Tages findet Ben einen Roboter namens Tang in seinem Garten. Es ist ein altes Modell, das nichts mit den modernen Androiden gemein hat, die normalerweise Arbeiten für die Menschen erledigen. Im Gegenteil, Tang erscheint mitgenommen und ein Zylinder in seinem Inneren ist gesprungen.
Als Ben von seiner Frau verlassen wird, beschließt er, Tang zu behalten und sucht jemanden, der ihn reparieren kann. Eine ungewöhnliche Reise mit seinem neuen Freund beginnt, auf der Ben nicht nur so manches Hindernis in Hinsicht auf seinen kleinen Roboter überwinden muss, sondern auch zu sich selbst findet.
 

Meine Meinung:
Anfangs war ich etwas skeptisch was die Geschichte und vor allem die Charaktere anging. Diese Skepsis legte sich mit jeder Seite mehr, auf der der kleine Roboter Tang mit steifen Schritten in mein Herz stakste. Der süße Roboter wirkt so menschlich, -gleichzeitig wie eine Mischung aus Kind, Haustier und künstlicher Intelligenz- dass man gar nicht anders kann, als ihn ins Herz zu schließen. Gemeinsam mit Ben lernt er und entwickelt sich weiter, lernt menschliche Konstrukte wie die Liebe kennen und versucht, die Welt so zu verstehen, wie die Menschen es tun. Dabei besticht er mit einer Naivität, die so einige Situationen zum Schmunzeln und Dahinschmelzen hervorruft.
Neben dem Roboter, der für mich im Mittelpunkt der Geschichte stand, wird aber auch Ben mit seinen 34 Jahren erwachsen und findet durch und mit dem Roboter heraus, was für ein Mann er ist und sein möchte. Er ist generell etwas schwer von Begriff, dabei aber trotzdem sympathisch und auch sehr authentisch. Seine Frau Amy mochte ich vor allem anfangs nicht besonders, sie ist aber auch eher ein Nebencharakter.
Im Leben von Ben läuft vieles nicht glatt und somit hat auch die Geschichte Höhen und Tiefen, die Menschen begehen Fehler und ändern ihre Ansichten, was alles realistisch macht. Ich hatte das Gefühl, theoretisch könnte die Geschichte genau so auch geschehen, selbst wenn es so manche Stelle gab, die man als unrealistisch bewerten könnte.
Insgesamt hat das Buch sehr viel Charme, was zu 99% an dem wirklich tollen Tang liegt und ich habe mich gerne durch die Abenteuer der beiden Protagonisten gelesen.
Spannend ist es nicht oft, was dem Buch eine Richtung gibt, die auf unaufgeregte Weise unterhaltend ist.

Fazit:
Ein reizender Roboter, den man nur ins Herz schließen kann und eine herzerwärmende Geschichte, die ich wirklich mochte.

Montag, 25. März 2019

[Rezension] Zum Glück gibt es Umwege - Graeme Simsion & Anne Buist

Inhalt:
Zoe flüchtet nach dem Tod ihres Mannes aus Amerika nach Frankreich, um ihre alte Freundin zu besuchen, während Martin, ein englischer Ingenieur seinen selbst gebauten Wanderkarren praktisch auf dem Jakobsweg ausprobieren möchte. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein und als sie den Jakobsweg gemeinsam beginnen, ist es da wenig verwunderlich, dass sie genervt voneinander sind. Doch die Begebenheiten auf dem Jakobsweg schweißen die Menschen zusammen, während jeder seine eigenen Probleme aufarbeiten muss.
 
Meine Meinung:
Wir haben hier zwei Protagonisten, die beide auf ihre Weise angenehm zu verfolgen sind. Zoe ist eine quirlige Frau, die auf ihr Schicksal vertraut und es ohne Planung schafft, immer wieder spontan Hilfe zu bekommen. Sie öffnet sich für und auf dem Jakobsweg und den Menschen denen sie Begegnet. Auf der anderen Seite ist Martin das komplette Gegenteil. Er geht den Weg eigentlich aus geschäftlichen Gründen und will damit sich und anderen etwas beweisen. Er geht planvoll und zweckmäßig vor und wird dabei oft vom Schicksal herausgefordert, dass seine Pläne gehörig durcheinanderbringt. Obwohl er steif wirkt, sind mir beide schnell ans Herz gewachsen.
Das Buch hat einen ehr nüchternen Schreibstil, der mich anfangs vor allem aus Zoes Sicht aus dem Lesefluss gebracht hat, was mit Verlauf der Geschichte aber immer besser wurde, da sich die kurzen, abgehackt wirkenden Sätze mehr ausgeschrieben wurde.
Wegen der Unterschiedlichkeit der beiden Protagonisten, sowie ihrer Differenzen, musste ich oftmals schmunzeln und war am Ende ihrer Reise gemeinsam mit ihnen zufrieden, andere Gefühle wurden für mich aber selbst bei ernsten Themen nicht gut genug transportiert, sodass es mich nicht weiter berührt hat, wenn beispielsweise eine Person ihre Trauer aufgearbeitet hat. Unterhaltsam war es für mich persönlich also durchaus, bedauerlicherweise jedoch nicht wirklich emotional.
Anfangs fehlte mir zudem das Zwischenmenschliche, was sich durch das Ende jedoch ausgeglichen hat.
 
Fazit:
Durchaus solider und authentischer Roman über die Suche nach dem Sinn des Lebens auf dem Jakobsweg. Selbstfindung, schicksalhafte Begegnungen und Spiritualität inklusive.

Donnerstag, 28. Februar 2019

[Rezension] Der Herzschlag der Steine - Isabel Morland

 
Inhalt:
Ailsa hat sich in Toronto ein erfolgreiches Leben aufgebaut und mit ihrer Vergangenheit auf einer Insel auf den Äußeren Hebriden abgeschlossen. Doch dann muss sie in ihre alte Heimat zurückkehren, um das Haus ihrer verstorbenen Mutter zu verkaufen. Doch es läuft nicht, wie es soll und bald steht sie nicht nur vor der Aufgabe, ihren Lebensweg zu überdenken, sondern sieht sich auch noch ihrer alten Jugendliebe Grayson gegenüber. Nun steht die Frage im Raum, ob Ailsa es schafft, sich dem Zauber der Insel zu entziehen oder ob sie sich ihrer Vergangenheit stellt.
 
Meine Meinung:
Mit knapp 450 Seiten zählt dieses Buch nicht zu den dünnsten, was viel am Schreibstil der Autorin liegt. Isabel Morland schafft es mit ihren Beschreibungen, dass man sich das schottische Leben auf der kleinen Insel bildlich vorstellen kann. Das Wesen der Menschen und der Natur wurde gut getroffen und auch die gewisse Prise Mystik, die die Insel verbreitet konnte ich absolut nachvollziehen.
Überwiegend erfahren wir die Ereignisse aus Ailsas Sicht, die Perspektive wechselt jedoch immer wieder auch zu anderen beteiligten Charakteren, was ich sehr angenehm zu lesen fand. Man möchte die teils eigensinnigen und verschrobenen Personen näher kennenlernen und ich finde vor allem die drei Protagonisten in ihren Zügen spannend gewählt. Da gibt es einmal Blair, Ailsas besten Freund, der unglaublich stur und grimmig ist. Er lässt sich von niemandem etwas sagen und weigert sich, seinen Standpunkt zu wechseln. Grayson, Ailsas alte Jugendliebe ist hilfsbereit und umsichtig. Er versucht den Inselbewohnern zu helfen, auch wenn er sich seinen Platz unter ihnen erarbeiten muss.
Dazwischen steht die durchaus sympathische Protagonistin Ailsa, die zwischen ihrer Vergangenheit und Gegenwart einen neuen Lebensweg finden muss.
Es gibt mehrere interessante Wendungen Geheimnisse, die meiner Meinung nach erst sehr spät aufgedeckt wurden. Dadurch wurden sie erst in den letzten 50 Seiten zu schnell abgehandelt und wirkten abgehackt. Dabei hätte das Buch aufgrund der Seitenanzahl genug Platz geboten, diese Ereignisse nach und nach schon ab der Mitte des Buches zu eröffnen. Das ist mein Kritikpunkt.
 
Fazit:
 Ein atmosphärischer Roman für alle, die gerne solche schönen Geschichten lesen und dabei noch ein Stück Schottland miterleben möchten.
 

Sonntag, 24. Februar 2019

[Rezension] Paddington macht einen Ausflug - Michael Bond

Paddington macht einen Ausflug zur Saint-Pauls-Kathedrale. Neben vielen neuen Entdeckungen und Informationen zu dieser Sehenswürdigkeit, möchte Paddington eine Postkarte für seine Tante Lucy kaufen und wird dabei fälschlicherweise für ein Mitglied des Kirchenchores gehalten. Und so nimmt das Chaos, das typisch für Paddington ist, seinen Lauf. Am Ende wird natürlich gewohnt alles wieder gut und die Missverständnisse können aufgeklärt werden.
 
 
 
Wie immer bei den Paddington-Büchern aus dem Knesebeck-Verlag ist das Format gut dafür geeignet, Kindern vorzulesen. Die Seiten sind groß genug, dass die Kinder sich während dem Vorlesen die schönen Illustrationen ansehen können, die ganzseitig oder teilweise den Text ablösen. Was mir immer positiv auffällt ist, dass die Seiten dick genug sind, dass auch kleinere Kinderhände selbstständig umblättern können.
Der quirlige Bär erlebt hier ein neues Abenteuer über das sich groß und klein freuen können. Mir macht es immerhin auch noch als Erwachsene Spaß, die Geschichten über ihn vorzulesen.
Die Texte haben meiner Meinung nach eine perfekte Vorleselänge für vor dem Einschlafen und die Illustrationen sind gewohnt detailreich und liebevoll. Beim Lesen bekommt man immer wieder Lust auf weitere Geschichten des Bären, den man einfach gern haben muss.
 
 
 
Danke an den Knesebeck-Verlag für dieses Rezensionsexemplar. (Dies hat meine Meinung nicht beeinflusst).

Montag, 11. Februar 2019

[Rezension] Someone New - Laura Kneidl (Spoilerfrei)


Inhalt:
Als Micah umzieht und auf ihren Nachbarn trifft, kann sie nicht glauben, dass es ausgerechnet Julian ist, dem Wochen zuvor wegen ihr der Job gekündigt wurde. Er gibt ihr nicht einmal die Chance sich zu entschuldigen, bleibt kühl und distanziert. Doch Micah lässt sich so leicht nicht abweisen, sie möchte Julian kennenlernen. Dieser hält alle Menschen auf Abstand, weil er ein Geheimnis verbirgt, das er unter keinen Umständen preisgeben möchte. Die Art wie sie ihn sieht könnte sich dadurch für immer verändern.
 
Meine Meinung:
Eine spoilerfreie Rezension dieses Buches zu schreiben ist gar nicht so einfach, ich möchte allerdings niemandem die eigene Überraschung und Erkenntnis verderben: Meine Rezension ist SPOILERFREI!
Erst einmal mag ich das Cover mit diesen Farben total, denn es sieht wenn man es in Händen hält so viel schöner aus als auf dem Bildschirm.
Die ersten 100 Seiten haben sich etwas gezogen, aber danach ist die Geschichte durch den tollen Schreibstil von Lara Kneidl nur so dahingeflossen, auch wenn das Buch insgesamt etwas kürzer hätte sein können. Die Handlung plätschert an manchen Stellen nämlich dahin. Durch den Schreibstil ist es zwar nie wirklich langweilig, aber eben auch nicht wirklich spannend, vor allem, da sich der Spannungsbogen der Geschichte generell erst spät entwickelt. Über 500 Seiten hätte das Buch für mich also nicht gebraucht.
Generell habe ich noch nie ein Buch gelesen, das so nah an unserer Zeit liegt. Es gibt zahlreiche Anspielungen auf Filme, Serien und Comics, was etwas "nerdig", dadurch aber auch sehr authentisch für das Alter der Protagonisten wirkt.
Neben dem Hauptthema, das relativ spät enthüllt wird, werden auch andere wichtige Themen wie Diversität, Rassismus und Schönheitsideale kurz angerissen. Ich habe das nicht als überladen wahrgenommen, da es meiner Meinung nach sehr gut zum Buch passt.
Das Hauptthema macht nicht das ganze Buch aus (also bitte reduziert es nicht nur darauf), es macht Laura Kneidls "Someone New" aber definitiv zu etwas Besonderem innerhalb des Genres. In dem Zusammenhang konnten mich die Emotionen bei manchen Charakteren wirklich packen, ich war teilweise unglaublich wütend, wie sie sich verhalten, sodass das Thema mich auch nach dem Lesen weiter beschäftigt hat und das kann ich wirklich nicht über jedes Buch sagen.
 
Fazit:
Keinesfalls belanglos und eine klare Leseempfehlung, einfach weil Kneidl das Hauptthema mit viel Fingerspitzengefühl in einen Roman eingebunden hat.

Montag, 4. Februar 2019

[Hörbuch-Rezension] Iron Flowers: Die Kriegerinnen - Tracy Banghart

 
Inhalt:
Nachdem Asa den König getötet und den Thron an sich gerissen hat, sind die Schwestern Nomi und Serina nun gleichermaßen Gefangene auf der Gefängnisinsel. Doch die Frauen erheben sich um die alten Traditionen und somit die Unterdrückung der Frauen zu stürzen, denn sie sind es leid, bevormundet und ausgenutzt zu werden als wären sie Menschen zweiter Klasse. Gemeinsam mit dem rechtmäßigen Thronfolger Malachi schmieden die Schwestern einen Plan. Sie möchten alles in ihrer Macht stehende tun, um Asa zu töten und ein besseres Leben für alle Frauen zu erschaffen.
 
Meine Meinung:
Der erste Teil der Dilogie hatte so viel Potenzial, das meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft wurde. Die Ausgangssituation, das Frauen unterdrückt werden und sich erheben findet sich auch im zweiten Teil wieder. Leider hat auch dieser wieder Potenzial verschenkt und konnte mich nicht mitreißen.
Serina und Nomi behalten abwechselnd ihre Perspektiven und werden von zwei verschiedenen Sprecherinnen gesprochen, was ich gut fand. So kann man die Kapitel auseinanderhalten, zumindest wenn man aufpasst. Mir ist es einmal als ich unaufmerksam war passiert, dass ich nicht mehr wusste, welche Schwester gerade spricht, da sich die Sprecherinnen ähnlich anhören, wenn man nicht darauf achtet.
Anfangs werden die Ereignisse aus dem ersten Teil nochmal kurz aufgefasst, sodass sie einem frisch ins Gedächtnis gerufen werden, falls das Lesen schon länger zurückliegt.
Obwohl immer wieder Morde geschehen oder die Frauen in schwere Situationen geraten, hat es die Autorin nicht geschafft, die Emotionen zu transportieren, die man dabei erwarten würde. Egal, welcher Nebencharakter gestorben ist, ich habe den Verlust nicht gefühlt, so grausam es auch klingt, da ich keine Bindung zu diesen Charakteren aufbauen konnte.
Die Handlung hat mich auch nicht wirklich von den Beinen gerissen, denn ich habe, wie auch beim ersten Teil, ein gewisses Etwas vermisst, den nötigen Pfiff, damit es mich mitreißen konnte. Dies war erst annähernd bei der letzten von vier CDs so, was ich sehr schade finde, denn man hätte aus der Idee mehr herausholen können.
 
Fazit:
Das Hörbuch wurde gut umgesetzt, die Geschichte blieb für mich jedoch nur mittelmäßig.